Ist deine Heizkostenabrechnung zu hoch? So sparst du Heizkosten!

Laura Lenhart

Wenn deine Heizkostenabrechnung zu hoch ist, bekommst du hier die richtigen Tipps – denn Heizkosten sparen kann ganz leicht sein!

Es ist wieder Winterzeit und damit Zeit der steigenden Heizkosten. Denn auch in diesem Jahr werden die Anbieter die Kosten wieder erhöhen! Spätestens jetzt solltest du dir also Gedanken darüber machen, wie du zukünftig Heizkosten sparen kannst.

Vorallem wollen wir dir zeigen, wie du sparen kannst, ohne vorher Geld investieren zu müssen, wie z. B. in eine neue Heizung. Denn in vielen Fällen ist eine Investition gar nicht nötig. Mit unseren Tipps bekommst du deine hohe Heizkostenabrechnung in den Griff!

Heizkostenabrechnung ist zu hoch? Sparen durch Anbieterwechsel

Solltest du bereits länger bei deinem jetzigen Energieanbieter sein, kann es sein, dass du in einem überteuerten Vertrag steckst und zuviel zahlst! Durch die Kündigung dieses bestehenden Vertrages und einem Anbieterwechsel kannst du vermutlich mehrere Hundert Euro im Jahr sparen. Auf verivox.de kannst du ganz einfach die Anbieter vergleichen und dein Sparpotential errechnen.

Natürlich solltest du in diesem Fall deinen alten Anbieter so schnell wie möglich kündigen, das kannst du ganz einfach über unseren Kündigungsservice tun:

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Deine Heizkostenabrechnung ist zu hoch? So senkst du deinen Verbrauch dauerhaft

Desweiteren kannst du natürlich versuchen deinen jährlichen Verbrauch zu senken, das geht mit einigen Maßnahmen:

Heizkostenabrechnung zu hoch

 

Lasse deine Fenster während der Heizsaison nicht dauerhaft gekippt.

Lieber mehrmals täglich für kurze Zeit stoßlüften. Also deine Fenster komplett öffnen – so verbesserst du nicht nur das Raumklima, sondern vermeidest auch Schimmelbildung.

Vor dem Lüften solltest du die Heizung komplett abstellen. Allein das Vermeiden von dauerhaft gekippten Fenstern kann dir laut Mieterbund 200 Euro pro Heizsaison sparen.

Über- oder unterheize deine Räume nicht.

Wenn du deine Räume stark unterheizt, dann benötigst du viel Energie, um sie wieder wohlig warm zu bekommen und du begünstigst durch die kühle Luft Schimmelbildung. Ein Überheizen solltest du jedoch auch vermeiden, denn das ist auch kostspielig. Stattdessen solltest du dein Heizverhalten laut Mieterbund anhand dieser Ideal- und Maximaltemperaturen ausrichten:

  • Wohnräume: 20°C bis 22°C
  • Küche: 18°C bis 20°C
  • Schlafzimmer: 16°C bis 18°C
  • Badezimmer: maximal 23°C

Die Absenkung um nur 1 Grad Raumtemperatur spart unglaubliche 6 Prozent der Hausenergie.

Stelle am besten keine Möbel direkt vor deine Heizung.

Auch Vorhänge sollten den Heizkörper nicht verdecken. Laut Mieterbund koste das bis zu 15 Prozent der abgegebenen Wärme. Das bedeutet, dass du für die gleiche Raumtemperatur deutlich stärker heizen musst, wenn du deine Heizung verdeckst.

Dichte deine Fenster und Wände ab.

Dafür ist kein handwerkliches Geschick notwendig, sondern nur ein Gang in den Baumarkt, wo du selbstklebende Streifen für Fensterritzen besorgen kannst. Gummidichtungen oder Schaumdichtungsband helfen dir weiter, sollten die Kunststoffdichtungen an den Fenstern oder Türen undicht sein. Auch eine Dämmplatte oder -folie hinter der Heizung hilft, damit die Wärme nicht über eine Außenwand entweichen kann. Wenn du die Jalousien herunterlässt, sobald es dunkel ist, helfen sie dir dabei die Fenster nach außen hin zu dämmen.

Entlüfte deine Heizung regelmäßig.

Solltest du bereits erste Geräusche, wie Gluckern, deiner Heizung wahrnehmen, dann ist es höchste Zeit! Zeit diese zu entlüften. Das Gluckern ist ein Zeichen, dass zuviel Luft im Heizkreislauf ist und die Heizung nicht mehr optimal heizen kann. Am besten du entlüftest deine Heizung mindestens einmal jährlich, immer vor Beginn der Heizsaison.

Verwende programmierbare Heizkörperthermostate.

Über diese kannst du je nach Uhrzeit eine andere Temperatur einprogrammieren und so zum Beipiel Heizkosten sparen, solange du wochentags in der Arbeit bist. Beispielsweise kannst du das Thermostat so programmieren, dass es den Raum vorheizt, kurz bevor du von der Arbeit nach Hause kommst. Zudem kann die Raumtemperatur auch automatisch gesenkt werden, wenn du das Zimmer gerade nicht nutzt. Natürlich ohne die Räume stark zu unterheizen.

Wenn du unsere Tipps beachtest, kannst du deine Heizkosten oft auch ohne Mehrinvestition deutlich senken. So kommst du ohne zu Frieren und ohne unnötig hohe Kosten durch die Heizsaison.

 

Wir möchten darauf hinweisen, dass es sich bei unseren Artikeln lediglich um redaktionelle Inhalte zum Zwecke der Information handelt, die keinerlei Rechtsberatung oder ähnliches darstellen.

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