News am Sonntag – KW 29

Michaela Kiesel

Die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Tage haben wir wie jede Woche in den News am Sonntag für dich zusammengestellt.

Du kannst den Facebook-Messenger weltweit ohne Facebook-Account nutzen, Sofortüberweisung ist ein unzumutbares Zahlungsmittel, Generali führt Fitness-Apps trotz Kritik ein, sinkende Gewinne bei Netflix und ein Update für die aboalarm iOS-App – das sind unsere Themen in den News am Sonntag dieser Woche.

Facebook-Messenger auch ohne Account nutzbar

Seit Ende Juni kannst du den Facebook-Messenger auch ohne Account bei dem sozialen Netzwerk nutzen, da der Messenger ab sofort als eigenständige Plattform dienen soll. Jetzt ist diese Funktion weltweit verfügbar – auch in Deutschland. Du kannst diese Funktion auch nutzen, wenn du über einen Facebook-Account verfügst – und den Messenger dann in Zukunft getrennt von deinem Account nutzen.

Landgericht Frankfurt: Sofortüberweisung ist nicht zumutbar

Das Landgericht Frankfurt am Main hat ein Urteil (AZ.: 2-06 O 458/14) gefällt, demzufolge die „Sofortüberweisung“ ein unzumutbares Zahlungsmittel ist. Betreiber eines Webshops dürfen diese Zahlungsmethode in Zukunft nicht mehr als einziges Zahlungsmittel anbieten, bei dem keine Zusatzgebühren entstehen. Im vorliegenden Fall bleibt es der Deutschen Bahn zwar weiterhin erlaubt dieses Zahlungsmittel anzubieten – allerdings muss sie kostenlose Alternativen bieten.

Generali: Fitness-Apps trotz Kritik durch Verbraucherschützer

Die Generali-Krankenversicherung möchte ihre Mitglieder mit Handy-Apps überwachen und für einen gesunden Lebensstil belohnen. Die ersten Apps sollen in der ersten Hälfte des Jahres 2016 eingeführt werden. Und das obwohl diese Pläne sowohl von Daten- als auch von Verbraucherschützern kritisiert wurden. Mehr zu den Plänen der Generali erfährst du in unserem Artikel Generali Krankenversicherung: Neues Bonussystem.

Netflix: Sinkende Gewinne trotz steigender Kundenzahl

Die Gewinne des Streaming-Anbieters Netflix sind trotz steigender Kundenzahl stark gesunken – um 64 Prozent. Um langfristig wirtschaftlich arbeiten zu können, hat Netflix wohl nur zwei Möglichkeiten: Entweder kann der Streaming-Dienst die Preise anheben oder das Angebot einschränken. In den USA wurden bereits zahlreiche Filme aus dem Angebot genommen. Wenn du Netflix jetzt kündigen möchtest, erfährst du in unserem Artikel Netflix kündigen: So, wie man es sich wünscht, was du dabei beachten solltest.

aboalarm-App: Neues Design und neue Funktionen

Diese Woche ist unsere neue aboalarm-App für iOS an den Start gegangen. Unser Update bietet neben einer Design-Optimierung für das iPhone 6 und das iPhone 6+ auch neue Funktionen wie beispielsweise das Versenden von Widerrufsschreiben direkt über unsere App. Dadurch wollen wir unsere App für dich noch attraktiver gestalten. Was unsere neue App sonst noch alles kann erfährst du in unserem Artikel aboalarm iOS-App: komplett neu designt und überarbeitet.

Schau doch auch nächste Woche wieder vorbei, wenn die nächsten News am Sonntag erscheinen.

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