News am Sonntag – KW 51

Michaela Kiesel

Die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Tage haben wir wie jede Woche in den News am Sonntag für dich zusammengestellt.

Die Verhandlungen zur EU-Datenschutzreform sind abgeschlossen, das Kindergeld und die Renten steigen, die Rechte der Eltern bei Krankheit des Kindes, viele Urlauber arbeiten während der Feiertage und Facebook testet die Abschaffung der Klarnamenpflicht – das sind unsere Themen in den News am Sonntag dieser Woche.

Datenschutzreform: Nutzung persönlicher Daten

Die Verhandlungen zur EU-Datenschutzreform sind abgeschlossen. Künftig müssen Verbraucher der Nutzung ihrer Daten durch eine eindeutige Handlung zustimmen, bevor diese verwendet werden dürfen. Außerdem dürfen Unternehmen deine Daten nicht für einen anderen Zweck verwenden, als den, für den sie ursprünglich abgefragt wurden.

Kindergeld und Grundfreibetrag – das ändert sich 2016

2016 treten einige neue Regelungen in Kraft. So steigt der Grundfreibetrag, wodurch Verbraucher im Schnitt 100 Euro weniger Steuern zahlen. Auch das Kindergeld und die gesetzliche Rente werden erhöht.

Rechte der Eltern kranker Kinder

Prinzipiell darfst du dich 10 Tage pro Kind vom Job freistellen lassen, wenn dein Kind krank wird. In vielen Fällen zahlt dein Arbeitgeber sogar deinen Lohn weiter. Tut er das nicht, zahlt deine Krankenkasse Kinderkrankengeld.

Viele Urlauber arbeiten während der Feiertage

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 73 Prozent der befragten Arbeitnehmer, die über die Weihnachtsfeiertage Urlaub haben, sind weiterhin für ihre Firma erreichbar. Knapp die Hälfte der Befragten gibt als Grund an, dass der Chef dies erwarten würde. Ob du im Urlaub für deinen Chef tatsächlich erreichbar sein musst, kannst du in folgendem Blogartikel nachlesen: Arbeiten im Urlaub – musst du das?

Facebook-Nutzer dürfen Fake-Namen rechtfertigen

In unserem Artikel News am Sonntag – KW 45 haben wir darüber berichtet, dass Facebook die Klarnamenpflicht lockern möchte. Gemeldete Nutzer können ihr Profil 7 Tage lang weiternutzen, während Facebook den Sachverhalt prüft. Zudem haben Betroffene jetzt die Möglichkeit zu erklären, wie es zu dem Fake-Namen kam. Momentan wird dieses Vorgehen in den USA getestet.

Schau doch auch nächste Woche wieder vorbei, wenn die nächsten News am Sonntag erscheinen.

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