News am Sonntag – KW 51

Michaela Kiesel

Auch diese Woche haben wir uns für dich die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen sieben Tage in den News am Sonntag angeschaut.

Möchtest du über Weihnachten mit der Bahn zu deiner Familie fahren? Dann haben wir gute Neuigkeiten für dich: Einem frohen Familienfest steht nichts im Wege, da die GDL Streiks in naher Zukunft ausgeschlossen hat. Dies und mehr erfährst du wie jede Woche in den News am Sonntag.

Vorerst keine Streiks bei der Bahn

Die Deutsche Bahn und die GDL haben eine Teileinigung erzielt. Im Januar sind neue Verhandlungen geplant, aber bis dahin brauchst du keine Streiks zu befürchten. Laut einer GDL-Sprecherin hat sich das Thema Streik im Moment erledigt. Wenn es nächstes Jahr doch wieder zu einem Bahnstreik kommen sollte, kannst du in unserem Artikel Bahnstreik: Die wichtigsten Fragen die wichtigsten Infos zu dem Thema nachlesen.

Achtung Autofahrer: Blick auf die Handyuhr ist strafbar

Die Richter des Pfälzer Oberlandesgerichtes Zweibrücken haben entschieden, dass der Blick auf die Handyuhr während der Autofahrt gesetzeswidrig ist. Jegliche Nutzung eines Handys ist nämlich untersagt – lediglich eine reine Umlagerung des Handys ist gesetzeskonform.

Kreditgebühren: Banken verzögern weiterhin

Noch immer halten viele Banken ihre Kunden hin und erstatten die unzulässig verlangten Kreditbearbeitungsgebühren nicht. Auch die Zahl der Beschwerden, die seit dem Urteil bei den Ombudsleuten eingegangen sind, ist stark angestiegen. Wenn du auch Kreditbearbeitungsgebühren bezahlt hast, erfährst du in unserem Artikel Kreditbearbeitungsgebühren: Erstattung nur bis Ende 2014 wie du sie zurückfordern kannst. Mehr zu dem Urteil kannst du in unserem Blogartikel Bearbeitungsgebühr Kredite: Entgelte sind unzulässig nachlesen.

Betrugsversuche im Namen der Deutschen Rentenversicherung

Aktuell sind vor allem Senioren ins Visier von Betrügern geraten. Telefonisch werden Rentner verstärkt von Gaunern angerufen, die sich als Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung ausgegeben. Die Senioren sollen einen bestimmten Betrag auf ein Konto überweisen. Die Deutsche Rentenversicherung weist ausdrücklich darauf, dass die Forderungen nicht bezahlt werden sollen.

2015: Das erwartet dich im neuen Jahr

2015 treten einige Änderungen in Kraft, die dich als Verbraucher betreffen. In unserem Artikel Der neue Zusatzbeitrag der Krankenkassen haben wir bereits über eine davon berichtet. Weitere wichtige Änderungen sind die Einführung der Mietpreisbremse, die Senkung der Energiekosten und dass du dein Kennzeichen bei einem Umzug behalten kannst. Mehr dazu kannst du in unserem Blogartikel Kennzeichen behalten: Ab 2015 möglich nachlesen.

Wir vom Aboalarm-Team wünschen dir frohe Weihnachten und ein frohes neues Jahr. Schau doch auch Anfang Januar wieder vorbei, wenn am 4. Januar 2015 die nächsten News am Sonntag erscheinen.

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