Spam: Vorsicht vor gefälschten Ikea-E-Mails

Simone Groß

Wer E-Mails von Ikea bekommt sollte besser zweimal hinschauen. Statt einer Bestellbestätigung versteckt sich dort nämlich ein Trojaner.

Laut Spiegel.de machen täuschend echte Ikea-Mails mit angeblichen Bestellbestätigungen die Runde. Doch wer den Anhang öffnet, installiert einen gefährlichen Trojaner auf seinem Rechner.

Offensichtlich handelt es sich diesmal um eine äußerst professionelle Spam-Attacke, die kaum von den echten Ikea-Benachrichtigungen zu unterscheiden ist. Es finden sich keine Rechtschreibfehler und auch die Textbausteine gleichen denen einer originalen Ikea-E-Mail.

Meist handelt es sich um eine Bestellbestätigungen und die Ankündigung der Auslieferung. Im Anhang befindet sich eine Zip-Datei, die angeblich Details zur Bestellung enthält. Öffnest du diesen Anhang, installiert sich allerdings ein Trojaner.

Unsere Tipps, die nicht nur für die Ikea-Spam-Mails gelten:

  1. Installiere ein gutes Virenschutzprogramm!
  2. Überprüfe den Absender der E-Mail genau, bevor du einen Anhang öffnest!
  3. Überlege genau, ob der Betreff und die Daten in der E-Mail der Wahrheit entsprechen können. In diesem Fall: Habe ich überhaupt etwas bei Ikea bestellt?
  4. Im Zweifelsfall google die Absenderadresse um festzustellen, ob sie bereits negativ aufgefallen ist!
  5. Öffne keine Anhänge, die ein ungewöhnliches Dateiformat haben!

 

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