Schuldenfalle Handy – die 10 besten Tipps um Kosten zu sparen

Laura Lenhart

Was du beachten solltest, damit dein Handy nicht unbemerkt zur Schuldenfalle wird, haben wir übersichtlich für dich zusammengefasst. 

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Das Smartphone ist mittlerweile ein normaler Alltagsgegenstand, denn es ist längst kein Luxus mehr, alle Bequemlichkeiten dieser Hightech-Geräte zu nutzen.
Dennoch: Man muss es sich leisten können!

Wir zeigen dir deshalb, wo genau Sparpotenzial steckt, damit du deine Ausgaben immer im Griff hast. 

 

Handynutzung bei Kindern und Jugendlichen

Gerade weil das Handy als Kommunikationsmittel unverzichtbar geworden ist, nutzen auch immer mehr Kinder und Jugendliche Smartphones. Sie bleiben dadurch mit Familie oder Freunden in Kontakt, spielen oder verbringen Zeit in sozialen Netzwerken. 

So entstehen bereits ijungen Jahren teils hohe Kosten, die beglichen werden müssen. Das Problem hierbei ist, sie werden von Personen verursacht, die kein oder nur ein geringes Einkommen haben. Die Schuldenfalle Handy schnappt zu.

So berichtet der Spiegel Online, dass Telekommunikationsunternehmen die Firmen sind, bei denen Menschen unter 25 Jahren am meisten Schulden haben.

Diese Behauptung beruht auf Zahlen, die das Statistische Bundesamt erst kürzlich veröffentlicht hat. Dort wird auch aufgeführt, dass sich die Mobilfunk-Schulden bei jungen Menschen im Durchschnitt auf 1573 Euro pro Person belaufen.

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Wie die Nachrichten des ZDF melden, haben sich zwei Drittel der unter 25-Jährigen, die eine Schuldnerberatungsstelle aufsuchten, über die Nutzung von Mobilfunk und Internet so hoch verschuldet. Im Gegensatz dazu, ist es bei den über 65-Jährigen gerade mal jeder Vierte. 

Eine Umfrage des Digitalverbandes bitkom bestätigt dies und besagt, dass mittlerweile 75 Prozent der Zehnjährigen in Deutschland ein eigenes Handy besitzen. Mehr als die Hälfte der sechs- bis siebenjährigen Kinder nutzt immerhin gelegentlich ein Smartphone. So sehen sich auch Eltern schon früh mit dieser Kostenproblematik konfrontiert. 

Die Umfrage ergab zudem, dass Jugendliche die im Besitz eines Handys sind, im Alter zwischen 10 und 18 im Durchschnitt 13 Euro monatlich für ihr Handy ausgeben. Eingeschlossen sind hier bereits die Kosten für Telefon- und Datentarife, sowie Apps.
Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren treiben den Durchschnitt mit 17 Euro monatlich in die Höhe, aber auch bei den 10- bis 11-Jährigen sind es bereits 8 Euro im Monat. 

Übersicht Medien Jugendliche
Internationales Zentralinstitut für das Jugend- und Bilderungsfernsehen (Jim-Studie, 2018, S.9)

Schuldenfalle Handy: Was führt zu den hohen Kosten? 

Sicherlich verursacht der Wunsch, immer das neueste Smartphone besitzen zu müssen, bei vielen die ersten Kosten, die anfallen 

Ob du dich dafür entscheidest dein neues Smartphone direkt im Handel zu kaufen oder doch eine Finanzierung über den Mobilfunkvertrag abschließt, die Kosten für das neue Gerät müssen über kurz oder lang von dir beglichen werden.

Nicht zu unterschätzende Handygebühren entstehen natürlich bei der täglichen Nutzung deines Smartphones und durch Mobilfunkverträge, die oftmals über eine Laufzeit von 24 Monaten abgeschlossen werden.  

Welche Kosten hier im Einzelnen auf dich zukommen können und was du tun kannst, wenn deine Handyrechnung plötzlich zu hoch ausfällt, findest du in unserem Blogbeitrag zum Thema zu hohe Handyrechnung.

Problem gelöst – die 10 besten Tipps zur Kostensenkung 

Das Portal handysektor fasst auch das Thema Schuldenfalle Handy auf und beschreibt,  was man bei der Anschaffung und Nutzung eines Smartphones beachten sollte, um hohe Kosten zu vermeiden – wir haben die 10 besten Tipps für dich zusammengefasst: 

  1. Das Handy-Modell: Modelle der Marktführer Samsung oder Apple sind meist sehr teuer. Es gibt alternative Marken, die oftmals technisch ebenbürtige Modelle zu günstigeren Preisen vertreiben. Schau am besten zudem nach Vorgängern des aktuellsten Modells. Auch hier kannst du ein Smartphone finden, das alle Funktionen besitzt, die dir wichtig sind. Das spart richtig Geld! 
  2. Monatliche Kosten: Lies den Vertrag, den du abschließen möchtest, genau durch und achte hierbei besonders auf monatliche Kosten, die dir entstehen. Kannst du dir diese auf Dauer leisten? 
  3. Prepaid-Karten sind eine Alternative zum Mobilfunkvertrag mit einer festen Vertragslaufzeit und du hast die Kosten viel besser im Blick! 
  4. Flatrates können sich lohnen, wenn du eine gewisse Leistung besonders viel nutzt. Beachte jedoch, wenn diese zusätzlich gebucht werden müssen, dass dies deine monatlichen Kosten erhöht. 
  5. Überblick im Vertragsdschungel verschafft dir ein Tarifrechner, wie der von verivox. Vergleiche hier die Leistungen und Kosten der wichtigsten Anbieter. Zu welchen Anbietern Kunden bei einem Vertragswechsel gingen, kannst du in unserem Wechselkompass nachlesen. 
  6. Drittanbietersperre: Lass dir gleich zu Beginn deines Vertrages von deinem Mobilfunkanabieter eine Drittanbietersperre einrichten. So überraschen dich keine unbewusst verursachten Kosten zum Monatsende. 
  7. In-App-Käufe deaktivierst du am besten oder versiehst sie mit einem Passwort, welches abgefragt wird, bevor du einen Kauf tätigen kannst. Dann ist es jedes Mal deine bewusste Entscheidung, ob du Geld ausgeben möchtest. 
  8. Sonderrufnummern, fremde Nummern oder Premium-SMS: Am besten nicht vom Handy aus anrufen oder beantworten, denn das kann richtig teuer werden. Erkennen kannst du diese Nummern meist an ihrer Vorwahl, zum Beispiel: 0900, 0180 oder 0137. 
  9. Kostenbuch: Ein Monat kann lang sein und oft vergessen wir schnellwas wir alles genutzt haben. Notiere dir am besten irgendwo, wofür genau du Geld ausgeben hast. So erlebst du keine Überraschungen und hast deine Finanzen immer im Blick: Denn auch kleine Beträge häufen sich mit der Zeit.   
  10. Rechtzeitig kündigen: Sicherlich weißt du, dass rechtzeitiges Kündigen alter oder auslaufender Verträge richtig viel Geld sparen kann! Das können sogar, wie wir bereits berichtet haben, bis zu 300 Euro jährlich sein!
    Deshalb am besten so schnell und unkompliziert wie möglich kündigendas kannst du am besten über unseren Service! 
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Wir möchten darauf hinweisen, dass es sich bei unseren Artikeln lediglich um redaktionelle Inhalte zum Zwecke der Information handelt, die keinerlei Rechtsberatung oder ähnliches darstellen. 

 

 

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