Zahl der Woche – KW 50: Jeder sechste Deutsche

Elena Petznik

Jeder von uns hat sie, kaum einer hält sie konsequent ein – gute Vorsätze fürs neue Jahr. Eine jährlich erscheinende Studie der DAK Gesundheit ergab: Jeder sechste Deutsche möchte 2018 sein Smartphone, den Laptop oder Fernseher weniger nutzen, doch das ist nicht der einzig gute Vorsatz.

Der vor einigen Jahren begonnene Offline-Trend scheint sich auch im Jahr 2018 weiterhin fortzusetzen, zeigt die DAK-Studie. Jeder sechste Befragte nimmt sich für das neue Jahr vor, sein Smartphone, den Laptop oder Fernseher weniger zu nutzen, als noch im Jahr 2017. Unter jungen Erwachsenen verfolgt sogar jeder Dritte diesen Vorsatz. Hauptgründe dafür: Stressabbau und mehr Zeit für die Familie und sich selbst. Dies wünscht sich über die Hälfte aller Befragten.

Ebenfalls hoch im Kurs stehen die Vorsätze Sport, gesunde Ernährung und Geld sparen. Unserer Grafik kannst du die Angaben der ca. 3.600 Probanden entnehmen.

Gute Vorsätze 2018
Quelle: DAK/forsa Basis: 3.553 Befragte ab 14 Jahren in Deutschland (09.-30.11)

Einige der genannten Vorsätze strebst auch du für 2018 an, weißt aber nicht, ob du es schaffst, diese einzuhalten? Dann bist du damit nicht alleine. Nur knapp die Hälfte aller Befragten, schaffte es 2017 die gesteckten Ziele länger als drei Monate umzusetzen, so statista.

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Dabei gibt es einfache Möglichkeiten, die dir dabei helfen können. Hast du dir beispielsweise vorgenommen, dein Smartphone weniger zu nutzen, solltest du die Optionen deines Handyvertrags prüfen. Benötigst du wirklich das zur Verfügung stehende Datenvolumen, die enthaltenen Freiminuten und -SMS, wenn du deine Handynutzung einschränken willst? Wenn nicht, solltest du überlegen deinen Handyvertrag zu kündigen und einen neuen abzuschließen, der besser zu deinen Bedürfnissen passt. Auf was es dabei ankommt, erfährst du in unserem Blogbeitrag Wie viel Datenvolumen wirklich sinnvoll ist: Flatrates, Prepaid und Co. Dadurch sparst du zugleich Geld und setzt somit einen weiteren Punkt auf deiner Liste um. Eine Übersicht über die Kündigungsbedingungen der großen Anbieter findest du hier.

Und auch die Vorsätze Sport und Geld sparen lassen sich vereinen. Schließlich muss es nicht immer ein teures Fitnessstudio sein. Sport in der freien Natur ist gesünder, günstiger und zumeist stressfreier, als das Training in einem überfüllten Fitnessstudio.

Interessante Vorschläge findest du in unserem Artikel Fitnessstudio Alternativen.

Solltest du dich doch für das Training im Studio entscheiden, vergleiche zuvor unbedingt die Konditionen. Unser Blogbeitrag hilft dir dabei. Wie du die größten Fitnesscenter kündigen kannst, erfährst du hier.

Egal, für was du dich letztendlich entscheidest, entledige dich deiner Altlasten, sodass du frisch ins neue Jahr starten kannst. Gehört das Kündigen überflüssiger Verträge dazu, übernehmen wir das gerne für dich.

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