Hilfsorganisation kündigen. Garantiert.

Über 5,5 Millionen Verträge wurden mit aboalarm bereits erfolgreich gekündigt. Jetzt ist deiner dran!

Das sagen zufriedene aboalarm-Nutzer

„Tolle Arbeitserleichterung für Leute die ihre Freizeit nicht mit mühsamen Kündigungsschreiben verbringen wollen. Einfacher geht Kündigen nicht.”

Leia H. (kündigte Vodafone)

„War immer zu faul, die Kündigung zu schreiben, auszudrucken und in den Briefkasten zu schmeißen. Und dann noch Porto. Dank aboalarm hab ich mir Zeit und Geld gespart.”

Stefan E. (kündigte Hörzu)

„Ohne aboalarm hätte ich für die Bahncard 220 Euro gezahlt, obwohl ich nun 1 Jahr im Ausland lebe, ich wurde rechtzeitig erinnert und meine Kündigung wurde sofort bestätigt.”

Lena A. (kündigte ihre Bahncard)

Wie kann ich die Mitgliedschaft in einer Hilfsorganisation kündigen?

So kannst du den Vertrag mit deiner Hilfsorganisation kündigen: Schnell, sicher und einfach!

Du bist Mitglied in einer Hilfsorganisation und hast dich dazu entschlossen, deine Mitgliedschaft zu kündigen? aboalarm hat die wesentlichen Punkte für dich zusammengefasst, die du bei einer Kündigung berücksichtigen solltest. Wir verraten dir, wie du deine Mitgliedschaft und die damit verbundenen Zahlungen schnell und unkompliziert beendest.

Wo muss ich meine Mitgliedschaft kündigen und an wen richte ich die Kündigung?

Es gibt die unterschiedlichsten Arten von Hilfsorganisationen. Manche haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen (humanitäre Hilfsorganisationen) zu helfen, andere unterstützen wiederum den Tierschutz (Tierhilfsorganisation) oder bewahren bestimmte Kulturgüter. Hilfsorganisationen sind gemeinnützige Einrichtungen und häufig in Kreis- oder Landesverbänden organisiert, die einem Bundes- bzw. Dachverband untergeordnet sind. Deine Kündigung richtest du direkt an den Vorstand. Du kannst sie in der Regel sowohl beim ortsansässigen Verband als auch bei der übergeordneten Zentrale einreichen. Die korrekte Anschrift entnimmst du am besten der Website der jeweiligen Hilfsorganisation.

Besteht ein Unterschied zwischen der Kündigung einer ordentlichen Mitgliedschaft und einer Fördermitgliedschaft?

Ordentliche Mitglieder sind grundsätzlich aktiv am Vereinsleben beteiligt und besitzen daher meist auch Stimmrechte. Als Fördermitglied unterstützt du den Verein dagegen rein finanziell und hast kein Stimmrecht. Die Kündigung muss sowohl im Falle einer ordentlichen Mitgliedschaft als auch bei der Fördermitgliedschaft schriftlich erfolgen. Nicht selten ist die Kündigung einer ordentlichen Mitgliedschaft an weitere Kriterien und Fristen gebunden. Die genauen Informationen dazu kannst du der Satzung deiner Hilfsorganisation entnehmen, die du beispielsweise auf deren Homepage findest.

Ist eine Kündigungsfrist zu beachten?

Bei der Kündigung deiner Mitgliedschaft in einer Hilfsorganisation ist meistens keine Kündigungsfrist zu berücksichtigen. Solltest du dich für den Austritt entschieden haben, kannst du deine Kündigung daher auch jederzeit einreichen.

aboalarm hat für dich zusammengefasst, für welche Hilfsorganisationen diese Regelung unter anderem gilt:

  • Deutsches Rotes Kreuz
  • Die Johanniter
  • UNICEF
  • SOS-Kinderdörfer
  • Oxfam
  • Greenpeace

Es gibt Organisationen, in denen festgelegte Kündigungsfristen bestehen, beispielsweise bei Help (eine humanitäre Hilfsorganisation, die im Bereich Kinder- und Jugendhilfe tätig ist). Hier besteht eine Frist von drei Monaten zum Jahresende. Auch Amnesty International (eine Hilfsorganisation, die sich für die Menschenrechte einsetzt) verfügt über eine feste Regelung. Die Mitgliedschaft endet mit Ablauf des Monats, in dem die Kündigung dem Vorstand zugeht. Für diesen Zeitraum ist der Beitrag dementsprechend noch voll zu zahlen.

Insgesamt gilt: Sobald deine Kündigung beim zuständigen Verband eingegangen ist und deinem Austritt entsprochen wird, endet selbstverständlich auch deine Beitragszahlung!

Ein guter Kündigungs-Tipp von aboalarm: Verlange immer eine schriftliche Bestätigung deiner Kündigung. So kannst du sie auch noch zu einem späteren Zeitpunkt belegen. Sollte es zu einer weiteren Abbuchung des Mitgliedsbeitrags von deinem Konto kommen, obwohl du längst gekündigt hast, kannst du den Betrag von der Hilfsorganisation zurückfordern. Bei Unklarheiten wende dich direkt an die jeweilige Hilfsorganisation, dann lassen sich die Missverständnisse sicherlich schnell beseitigen.

Was muss die Kündigung enthalten und wie formuliere ich diese richtig?

Die Kündigung deiner Mitgliedschaft erfolgt in schriftlicher Form und unter Angabe folgender Daten:

  • Deinem Name
  • Deine vollständige Adresse
  • Deiner Mitgliedsnummer (wenn vorhanden)
  • Daten der Hilfsorganisation (Name, Anschrift)

Eine stets anwendbare Formulierung ist etwa: „Hiermit kündige ich meine Mitgliedschaft zum nächstmöglichen Zeitpunkt“. Selbstverständlich ist es auch möglich, ein genaues Datum zu nennen, zu dem die Kündigung erfolgen soll. Versichere dich, dass deine Angaben vollständig und fehlerfrei sind, bevor du deine Kündigung verschickst!

Geht das auch einfacher?

Ja, schnell und unkompliziert kündigst du mit aboalarm! Trage schnell und einfach deine Daten in das vorformulierte und vom Anwalt geprüfte Kündigungsschreiben ein. Dann drucke es aus oder schicke es direkt mit unserem Kündigungsversand per Fax an den Anbieter. Wir übermitteln deine Kündigung per Fax an die Hilfsorganisation und selbstverständlich erhältst du im Anschluss auch ein Sendeprotokoll als Kündigungsbeweis. Das geht nicht nur schneller, sondern ist auch noch günstiger als mit der Post. So sparst du dir Zeit und kannst dich entspannt zurücklehnen.

Du möchtest wieder eine Hilfsorganisation unterstützen? aboalarm hat ein paar sinnvolle Infos für dich zusammengestellt:

Was zeichnet eine gute Hilfsorganisation aus? Gibt es bestimmte Gütekriterien?

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, dass deine Spenden auch dort ankommen, wo sie dringend benötigt werden, orientiere dich an dem Spenden-Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) in Berlin. Dieses Gütesiegel wird für jeweils ein Jahr an überregional tätige gemeinnützige Organisationen vergeben. Dabei durchlaufen die Hilfsorganisationen jährlich eine standardisierte Qualitätsprüfung, die sie bestehen müssen, wenn sie das Siegel behalten möchten. Da es sich bei dem Institut um eine gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts handelt, ist das vergebene Gütesiegel auch vertrauenswürdig.

Darüber hinaus sind Hilfswerke seit 2011 dazu verpflichtet, aussagekräftige Jahresberichte vorzulegen, wenn sie bestimmte Gütesiegel und Zertifikate erhalten wollen. Diese Berichte geben beispielsweise Auskunft über die höchsten Gehälter innerhalb der Organisationsleitung sowie die Gehaltsstufen der restlichen Mitarbeiter. Auch Werbemaßnahmen werden dabei unter die Lupe genommen.

Fazit: Ein Gütesiegel dient dazu, dir als Verbraucher, mehr Sicherheit zu geben. Du kannst darauf vertrauen, dass deine Spenden auch verantwortungsbewusst eingesetzt werden.

Weiterführende Informationen:

Möchtest du einen anderen Vertrag kündigen? Dann gehe zu der Übersicht über Kategorien

Autor:


Du hast weitere Fragen? Schreibe uns einfach eine E-Mail