Mietvertrag kündigen. Garantiert.

Über 8,5 Millionen Verträge wurden mit aboalarm bereits erfolgreich gekündigt. Jetzt ist deiner dran!

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Das sagen zufriedene
aboalarm-Nutzer

„Tolle Arbeitserleichterung für Leute die ihre Freizeit nicht mit mühsamen Kündigungsschreiben verbringen wollen. Einfacher geht Kündigen nicht.”

Leia H. (kündigte Vodafone)

„War immer zu faul, die Kündigung zu schreiben, auszudrucken und in den Briefkasten zu schmeißen. Und dann noch Porto. Dank aboalarm hab ich mir Zeit und Geld gespart.”

Stefan E. (kündigte Hörzu)

„Ohne aboalarm hätte ich für die Bahncard 220 Euro gezahlt, obwohl ich nun 1 Jahr im Ausland lebe, ich wurde rechtzeitig erinnert und meine Kündigung wurde sofort bestätigt.”

Lena A. (kündigte ihre Bahncard)

aboalarm Blogbeiträge zum Thema
„Mietvertrag (durch Vermieter) kündigen”

Foto zu Mietvertrag: Wann ist eine Kündigung durch den Vermieter erlaubt?

Annik Schalck

Mietvertrag: Wann ist eine Kündigung durch den Vermieter erlaubt?

Gerade wenn man lange in einer Wohnung wohnt, kann es ein Schreck sein, wenn eine Kündigung durch den Vermieter ins Haus flattert. Sofort fragt man sich, ob man etwas falsch gemacht hat - aber das muss gar nicht der Fall sein. Es gibt einige Gründe, aus denen eine Kündigung gestattet ist.

Foto zu Vermieterbescheinigung: Pflicht ab 1. November

Michaela Kiesel

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Vermieterbescheinigung: Pflicht ab 1. November

Ab 1. November brauchst du eine Vermieterbescheinigung, wenn du umziehen willst. Lies hier, was sich für dich und deinen Vermieter jetzt ändert.

Ergänze die Kündigungsvorlage und lade sie kostenlos als PDF herunter: Achtung! Kündigung des Mietverhältnisses per Fax wird nicht akzeptiert!

Du bist ein Vermieter und willst den Mietvertrag kündigen? Hier findest du die wichtigsten Infos dazu, wann und wie du dich von dem Mieter verabschieden kannst

Mietvertrag kündigen: Vermieter aufgepasst!

Kündigung durch Vermieter ist kein seltener Fall, doch es gibt einiges, was beachtet werden muss. Der Vermieter kann nur aus wenigen Gründen den Mietvertrag kündigen. Diese Kündigungsgründe sowie die Kündigungsfristen werden hier erläutert.

Kündigung des Mietvertrages: Allgemeine Tipps

  • Kündigung soll schriftlich erfolgen (nur per Post, Fax wird nicht akzeptiert).
  • Kündigungsschreiben sonn an alle Mieter gerichtet werden, die den Mietvertrag unterschrieben haben
  • Achte darauf, den Brief per Einschreiben mit Rückschein zu versenden! Dies ist dein Nachweis, dass du rechtzeitig gekündigt hast.
  • Plane zwei bis drei Tage Puffer für den Postweg ein.

Kündigungsfrist

Auch Vermieter müssen sich an gewisse Kündigungsfristen halten. Diese hängen aber davon ab, wie lang der Mieter in der Wohnung gewohnt hat.

  • 3 Monate bei einer Wohndauer bis zu 5 Jahren
  • 6 Monate bei einer Wohndauer von 5-8 Jahren
  • 9 Monate bei einer Wohndauer von mehr als 8 Jahren

Seit 2001 wurde die Kündigungsfrist von zwölf Monaten bei der Wohndauer von mehr als zehn Jahren gestrichen.

Kündigungsgrund des Vermieters:

Als Vermieter muss du beim Kündigen eines Mietvertrages einen gesetzlich anerkannten Grund angeben, warum dein Mieter ausziehen soll. Das sind die Gründe, die auch in BGB festgelegt werden:

  1. Eigenbedarf
    Vermieter kann den Mietvertrag kündigen, wenn er selber in die gekündigte Wohnung einziehen will oder die Wohnung seinen nahen Familienangehörigen zur Verfügung stellen will. Der Eigenbedarf soll aber vernünftig und nachvollziehbar sein. Manchmal kann das aber nur vor Gericht entschieden werden.
  2. Wirtschaftliche Verwertung
    Wenn der Vermieter durch die Fortsetzung des Mietverhältnisses erheblich Nachteile erleidet, kann er den Mietvertrag kündigen. Normalerweise kommt dies vor, wenn die Wohnung saniert werden muss oder verkauft wird.
  3. Vertragsverletzung von dem Mieter
    Wenn der Mieter sich an die Vertragsbedingungen nicht hält, kann der Vermieter den Mietvertrag auflösen. Allerdings gibt es ein Voraussetzung für Voraussetzung für eine Kündigung wegen erheblicher Vertragsverletzung: Der Vermieter muss das Fehlverhalten des Mieters  vorher schriftlich abgemahnt und ihm eine Chance zur Änderung gegeben haben.

    Autor: Annik Schalck

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