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Handyvertrag loswerden – gewusst wie!

Rund drei Handyverträge gibt es in jedem Haushalt in Deutschland, dabei hat jeder von uns im Schnitt mehr als einen Mobilfunkvertrag. Grund genug, einen genauen Blick auf die Konditionen zu werfen, die unterschiedlichen Anbieter genau zu vergleichen und unnötige oder zu teure Verträge zu kündigen.

Darum solltest du deinen Handyvertrag regelmäßig kündigen

Ohne Handyvertrag zu leben, das kann sich kaum jemand vorstellen. Dennoch lohnt es sich, den Vertrag zu kündigen. Denn nur so kannst du von neuen Angeboten – oft auch beim selben Anbieter – profitieren. Denn Bestandskunden bekommen nie die richtig guten Angebote, diese sind für Neukunden reserviert. Durch eine Kündigung behandelt dich auch dein alter Anbieter wieder wie einen neuen Kunden. So kann jeder Haushalt laut Verivox bis zu 400 Euro im Jahr sparen.

Die wichtigsten Eckpunkte bei deiner Handyvertrags-Kündigung

Wirf als allererstes einen Blick in die AGB deines Mobilfunkanbieters beziehungsweise deine Vertragsunterlagen. Dort findest du alle Angaben zur Laufzeit deines Vertrags, zur Verlängerung und der Kündigungsfrist.

Laufzeit und Kündigungsfrist
Normalerweise hat dein Vertrag eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren und verlängert sich ohne Kündigung jeweils um ein weiteres Jahr. Die Kündigungsfrist darf nicht mehr als drei Monate betragen, dies ist gesetzlich geregelt.
Viele Anbieter haben inzwischen jedoch die Bedingungen an den schnelllebigen Markt angepasst und bieten Verträge mit kürzeren Laufzeiten und Kündigungsfristen an.

Die richtige Kündigungsform
Wir empfehlen dir, deinen Vertrag immer schriftlich mit Versandnachweis zu kündigen. Einen solchen erhältst du beispielsweise bei einem Versand per Fax mit Sendeprotokoll (ja, oldschool, aber wirksam) oder Einschreiben mit Rückschein. Zwar dürfen Verträge, die du online geschlossen hast in der Theorie seit 01.10.2016 auch per E-Mail gekündigt werden jedoch gibt es hier nach wie vor einen Haken, den der Gesetzgeber bisher nicht angepasst hat: Kommt es zu Problemen, beispielsweise weil dein Anbieter behauptet, deine Kündigung sei nicht eingegangen, musst du das Gegenteil beweisen. Dies ist bei einer E-Mail bisher nicht ausreichend möglich.
Gehe daher besser auf Nummer sicher!
Übrigens: Für alle Kündigungen, die du über unseren Service versendest, erhältst du direkt im Anschluss von uns einen Versandnachweis.

So hilft aboalarm dir bei deiner Kündigung

Kündigen über unseren Service ist einfach, bequem und vor allem sicher. Du musst lediglich deinen Anbieter auswählen, deine Adress- sowie Vertragsdaten in das vorgefertigte und anwaltlich geprüfte Schreiben eintragen und schon kannst du deine Kündigung direkt über uns versenden. Die Adressdaten werden regelmäßig von unserem Produktteam überprüft.
Im Anschluss an den erfolgreichen Versand erhältst du von uns den so wichtigen Versandnachweis per E-Mail.
Zudem gilt für den Großteil der Kündigungen die Kündigungsgarantie – für eine rechtssichere Kündigung ohne Folgekosten.
Bei Problemen oder Fragen steht dir unser erfahrenes Support-Team mit Rat und Tat zur Seite. Außerdem informiert dich unser Blog über aktuelle Probleme und versorgt dich mit Tipps & Tricks zur Kündigung.

Was du sonst noch bei der Kündigung deines Handyvertrags beachten solltest

Was passiert mit deinem Handy?
Dein Handy kannst du in der Regel auch nach der Kündigung des Vertrags weiternutzen. Meist hast du für dieses gesondert einen Vertrag abgeschlossen, der unabhängig vom eigentlichen Handyvertrag ist. Hast du einen Kombi-Vertrag mit Handy, so ist dieser in der Regel so ausgelegt, dass das Handy nach der Mindestlaufzeit voll abbezahlt ist und somit auch dir gehört.
Sollte es abweichende Regelungen geben, lohnt sich ein Blick in deine Vertragsunterlagen oder ein Anruf beim Kundensupport deines Anbieters.

Kann ich meine Rufnummer mit zu meinem neuen Anbieter nehmen?
Selbstverständlich – das umständliche Umstellen auf eine neue Handynummer gehört schon lange der Vergangenheit an.
Dein neuer Anbieter gibt dir für die Rufnummernmitnahme ein Formular an die Hand. Fülle dieses einfach aus und lege die Kündigungsbestätigung deines alten Anbieters dazu. So kannst du auch nach dem Wechsel einfach mit deiner gewohnten Handynummer telefonieren.

Mein Anbieter fordert eine telefonische Kündigungsbestätigung von mir – muss ich dort anrufen?
Hast du eine schriftliche Kündigung an deinen Anbieter gesendet und dieser bittet dich um einen Rückruf, so musst du dieser Bitte nicht nachkommen. Denn eine Kündigung ist eine einseitige Willenserklärung, die keine Bestätigung von deinem Anbieter erfordert.
Anders sieht es aus, wenn du – wie bei O2 beispielsweise üblich – deine Kündigung online lediglich vorgemerkt hast. Hier agiert O2 relativ geschickt, denn es handelt sich keineswegs um eine Kündigung, sondern eben nur um eine Vormerkung. Dies ist ein kleiner aber beträchtlicher Unterschied. Hier ist der Anruf durchaus notwendig. Tätigst du diesen erst nach Ende der Kündigungsfrist – beispielsweise weil du bei der Hotline nicht durchkommst – so läuft dein Vertrag noch ein Jahr weiter. Noch ein Grund, aus dem du besser schriftlich kündigen solltest.

So einfach kannst du deinen Internet- und Festnetz kündigen

Ein Leben ohne Internet, das kann sich heutzutage keiner mehr vorstellen. Gerade deshalb solltest du regelmäßig deinen Vertrag auf Aktualität und Preis-Leistungsverhältnis prüfen. Mit einem Wechsel kann jeder Haushalt laut Verivox bis zu 250 Euro jährlich sparen.

Regelmäßig kündigen lohnt sich

Neukunden erhalten bessere Konditionen als Bestandskunden – das ist die traurige Realität. Durch eine Kündigung erhältst du auch bei deinem alten Anbieter wieder Neukundenstatus und damit auch die besten Angebote. Den Vertrag regelmäßig zu beenden und auf Rückholangebote zu warten lohnt sich also auch, falls du den Anbieter eigentlich gar nicht wechseln willst.

Das musst du beachten – die wichtigsten Punkte

nternet- und Festnetzverträge laufen in der Regel über einen Mindestzeitraum von zwei Jahren und verlängern sich ohne Kündigung jeweils um ein weiteres Jahr.
Willst du kündigen, liegt die Kündigungsfrist bei maximal drei Monaten zum Ende der Vertragslaufzeit. Auch hier gilt: Ausnahmen sind immer möglich – wirf daher am besten einen Blick in deine AGB beziehungsweise deine Vertragsunterlagen.

Kündigen solltest du am besten schriftlich mit Versandnachweis. Einen solchen liefert dir beispielsweise ein Fax mit Sendeprotokoll oder ein Einschreiben mit Rückschein.
Zwar dürfen Verträge, die online abgeschlossen wurden, seit dem 01.10.2016 gesetzlich auch per E-Mail gekündigt werden jedoch gibt es an dieser Regelung leider nach wie vor einen Haken. Behauptet der Anbieter beispielsweise, deine Kündigung wäre nicht angekommen, musst du ihm das Gegenteil beweisen. Hier tut ein Versandnachweis gute Dienste – einen solchen gibt es jedoch für E-Mails bisher leider nicht.
Daher raten wir dir immer zu einer Versandart mit diesem Nachweis.
Gut zu wissen: Bei aboalarm erhältst du für jede Kündigung einen Versandnachweis von uns.

So kündigst du mit aboalarm

Kündigen muss nicht schwierig sein, wenn du unsere vorgefertigten und anwaltlich geprüften Kündigungsschreiben nutzt. Wähle einfach deinen Internet- und Festnetzanbieter aus, fülle das Formular mit deinen Daten aus und verschicke deine Kündigung direkt an deinen Anbieter. Im Anschluss erhältst du von uns den Versandnachweis per E-Mail.
Vor, während und nach der Kündigung steht dir unser erfahrenes Support-Team jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.
Übrigens: Für den Großteil der über uns versendeten Kündigung gilt die Kündigungsgarantie – für eine rechtssichere Kündigung ohne Folgekosten.

Was du sonst noch wissen solltest

In der Regel erhältst du von deinem Internetanbieter einen Router gestellt. Diesen musst du innerhalb von 14 Tagen an deinen Anbieter zurückschicken. Am besten solltest du hierfür ebenfalls ein Einschreiben mit Rückschein nutzen, so kannst du nachweisen, dass der Router auch tatsächlich bei deinem Anbieter eingegangen ist.

Pay-TV kündigen muss nicht schwierig sein

Bundesliga, Champions League und DFB-Pokal sowie die neusten Blockbuster oder exklusive Serien – willst du dies in vollem Umfang genießen, kommst du um ein Pay-TV-Abo nicht herum. Der bekannteste Anbieter dafür ist hier in Deutschland Sky. Doch auch wenn du nicht auf Filme und Sport im Überfluss verzichten willst, gibt es Mittel und Wege mit denen du Geld sparen kannst.

Einsparungen sind möglich – auch bei Sky

Auch bei Sky gilt: Nur ein neuer Kunde ist ein wichtiger Kunde. Bestandskunden lässt man schön in Ruhe und bietet ihnen schon gar keine neuen oder besseren Angebote.
Doch auch wenn du nicht wechseln willst, es lohnt sich, Sky regelmäßig zu kündigen. Denn kurz bevor dein Vertrag endet kommen sie – die Rückholangebote per Telefon. Und mit diesen lässt sich bei Sky einiges sparen – bis zu 50% sind drin.

Alles zu Frist und Form

Die Kündigungsfrist für Sky-Verträge beträgt zwei Monate zum Ende der Vertragslaufzeit. Für andere Anbieter gilt, dass die Kündigungsfrist nicht mehr als drei Monate zum Ende der Laufzeit betragen darf. Die genauen Regelungen findest du in den jeweiligen AGB beziehungsweise deinen Vertragsunterlagen.

Bei der Form empfiehlt es sich, immer auf eine Methode zurückzugreifen, bei der du einen Versandnachweis erhältst. Dies ist beispielsweise beim Fax mit Sendeprotokoll oder beim Einschreiben mit Rückschein der Fall.
Zwar dürfen online geschlossene Verträge seit dem 01.10.2016 gesetzlich auch per E-Mail gekündigt werden – dennoch raten wir davon ab. Denn der Gesetzgeber hat hier einen entscheidenden Punkt vergessen: Kommt es zu Unstimmigkeiten mit dem Anbieter, etwa weil dieser behauptet, deine Kündigung sei nicht angekommen, musst du ihm das Gegenteil nachweisen. Hier tut ein Versandnachweis gute Dienste, denn er belegt den form- und fristgerechten Eingang deiner Kündigung. Jedoch gibt es einen solchen bisher für E-Mails nicht in ausreichender Form. Daher raten wir dir: Kündige immer schriftlich, um dich vor bösen Überraschungen zu schützen.
Wusstest du: Bei aboalarm erhält jeder Nutzer im Anschluss an seine Kündigung einen Versandnachweis per E-Mail.

So erledigst du deine Kündigung schnell und sicher

Keine Lust auf Formulierung, Adresssuche und den Weg zur Post? Das können wir verstehen, denn genau deshalb gibt es uns. Wähle einfach deinen Anbieter aus, trage deine Daten in das vorgefertigte und anwaltlich geprüfte Schreiben ein und schon kannst du deine Kündigung an deinen Anbieter schicken – ganz ohne das Haus zu verlassen.
Im Anschluss erhältst du von uns den Versandnachweis per E-Mail.
Unser erfahrenes Support-Team steht dir bei der Kündigung zur Seite und beantwortet auch ihm Nachhinein deine Fragen und hilft dir bei Problemen. Inzwischen wissen wir, wie die Anbieter ticken und können dir zielgerichtet helfen.
Übrigens: Für den Großteil, der über uns versendeten Kündigungen gilt die Kündigungsgarantie – für eine rechtssichere Kündigung ohne Folgekosten.

Receiver zurückschicken und Co. – das musst du wissen

In der Regel bekommst du von deinem Anbieter einen Receiver und in manchen Fällen auch eine Smartcard gestellt. Beides gehört nicht dir, sondern wurde dir nur während der Vertragsdauer überlassen. Das bedeutet, dass du beides auch wieder an deinen Pay-TV-Anbieter zurücksenden musst, sobald der Vertrag beendet wurde. Du hast nach Vertragsschluss in der Regel 14 Tage Zeit dafür.
Es empfiehlt sich auch hier, das Paket als Einschreiben mit Rückschein zu versenden, so hast du auch hier einen Nachweis für den fristgerechten Eingang in der Hand.

So wirst du deinen Strom- und Gasvertrag los

Einen Strom- oder Gasvertrag braucht jeder Haushalt, soviel steht fest. Ziehst du neu in eine Wohnung ein, so hast du in der Regel automatisch einen Vertrag bei deinem Grundversorger. Doch dieser ist in den meisten Fällen auch mit Abstand der teuerste Anbieter. Daher lohnt es sich, den Vertrag zu checken und zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.
Doch auch wenn du schon einen Vertrag mit einem alternativen Anbieter hast lohnt es sich, den Vertrag regelmäßig zu kündigen. Viele Anbieter bieten dir im ersten Jahr Sonderkonditionen an – teilweise mit einem Bonus von bis zu 100 Euro. Doch bereits im zweiten Jahr läuft der Vertrag dann zu normalen Bedingungen weiter. Regelmäßig kündigen und wechseln lohnt sich!

Die Regeln für eine sichere Kündigung

Für den Grundversorger gilt eine gesetzlich festgelegte Kündigungsfrist von zwei Wochen. Bei anderen Anbietern gelten oft andere Bedingungen – ein Blick in deinen Vertrag kann dir hier Aufschluss über die für dich geltenden Regelungen geben.
Bei der Kündigungsform solltest du zudem immer darauf achten, eine Versandart zu wählen, bei der du einen Nachweis über die Kündigung in der Hand hast. Dies leistet zum Beispiel das Sendeprotokoll beim Faxversand oder der Rückschein eines Einschreibens.
Übrigens: Verschickst du deine Kündigung mit aboalarm erhältst du von uns einen Versandnachweis per E-Mail zugeschickt.

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Kündigen muss nicht schwierig sein

Du hast keine Lust und keine Zeit für Adresssuche, Formulierung und andere Formalitäten? Dann ist unser vorgefertigtes und anwaltlich geprüftes Schreiben genau das richtige für dich. Wähle deinen Strom- oder Gasversorger aus, trage deine Daten in das Formular ein und schicke deine Kündigung direkt an deinen Anbieter.
Im Anschluss erhältst du von uns den Versandnachweis per E-Mail.
Für die meisten über aboalarm versendeten Kündigungen gilt die Kündigungsgarantie – für eine rechtssichere Kündigung ohne Folgekosten.
Außerdem steht dir unser erfahrenes Support-Team bei Fragen gerne zur Verfügung.

Was du sonst noch wissen musst

Bei aller Suche nach dem besten Preis solltest du die Leistung nicht vernachlässigen. Gerade in Bezug auf Vertragslaufzeit und Kündigungsbedingungen gibt es auch unter den Strom- und Gasanbietern große Unterschiede. Nicht immer ist das günstigste Einstiegsangebot auch auf Dauer das Beste. Denn oft wird der Vertrag nach einer kurzen Aktionsphase deutlich teurer. Hier lohnt es sich, Kundenbewertungen durchzulesen und die AGB wie immer aufmerksam zu studieren. Nur so kannst du den Strom- oder Gasversorger mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis ermitteln.
Denke auch daran, bei einer Kündigung den aktuellen Zählerstand zu notieren, diesen braucht dein alter Versorger für die Abschlussrechnung.

Raus aus der Online-Videothek

Online-Videotheken verbreiten sich immer rasanter in Deutschland. Netflix, Amazon Prime Video oder Maxdome – vor allem bei Jugendlichen sind die Streaming-Angebote zum Teil schon deutlich beliebter als das klassische TV-Programm. Wir haben uns die großen Videotheken in Bezug auf Kündigungsfristen angesehen.

Die großen Player im Vergleich – Kündigungsfrist und Form

Netflix
Dein Abo mit Netflix läuft auf unbestimmte Zeit, du kannst es jederzeit und ohne Einhaltung einer Frist in deinem Benutzerkonto kündigen. Dazu klickst du einfach auf „Mitgliedschaft kündigen“.
Dein Vertrag läuft dann noch bis zum Ende des Abrechnungszeitraums und wird dann beendet.
Die Kündigung des kostenlosen Probemonats ist genauso einfach. Du wirst von Anfang an deutlich darüber informiert, dass sich das Probeabo in ein reguläres Abo umwandelt, wenn du es nicht kündigst.
Netflix lässt sich einfach und zuverlässig online kündigen – daher können wir ausnahmsweise mit gutem Gewissen dazu raten, die Kündigung einfach über das Benutzerkonto durchzuführen.

Amazon Prime Video
Amazon Prime Video kannst du zunächst 30 Tage kostenlos testen. Doch Vorsicht: Kündigst du nicht, verlängert sich die Testphase und es werden 69 Euro jährlich für die Amazon Prime Mitgliedschaft fällig.
Das Kündigen ist bei Amazon einfach und schnell durchzuführen. Sowohl die Probemitgliedschaft als auch das Abo kannst du jederzeit mit sofortiger Wirkung beenden. Du hast auch die Option, das Abo nicht zu verlängern, dann läuft es noch bis zum Ende der Bezugszeit und wird dann beendet.
Diese Einstellungen findest du alle im Bereich „Mitgliedschaft verwalten“.
Amazon hat seinen Sitz im Ausland, eine Kündigung per Fax oder Brief zu verschicken wäre demnach sehr teuer. Wir raten dir deshalb ausnahmsweise auch hier zur Kündigung über dein Benutzerkonto. Unserer Erfahrung nach klappt diese zuverlässig.

Maxdome
Willst du bei Maxdome kündigen, so ist dies leider nicht ganz so einfach wie bei den beiden Konkurrenten. Der Vertrag wird normalerweise mit einer Laufzeit von einem Monat geschlossen und die Kündigungsfrist beträgt je nach Abonnement zwei bis vier Wochen zum Monatsende.
Für die Kündigung verlangt Maxdome die Textform. Wir empfehlen dir, deine Kündigung immer so zu versenden, dass du einen Versandnachweis erhältst. Dies ist beispielsweise beim Fax mit Sendeprotokoll oder beim Einschreiben mit Rückschein der Fall.
Denn es gilt zwar seit 01.10.2016, dass Verträge, die online abgeschlossen wurden, auch per E-Mail zu kündigen sein müssen, doch der Gesetzgeber hat hier leider ein entscheidendes Detail übersehen: Behauptet der Anbieter etwa, deine Kündigung wäre nicht oder nicht rechtzeitig angekommen, musst du ihm das Gegenteil nachweisen. Hier tut das Sendeprotokoll oder der Rückschein gute Dienste. Bei einer E-Mail hast du leider keinen ausreichenden Nachweis in der Hand.
Übrigens: Verschickst du deine Kündigung mit aboalarm, erhältst du im Anschluss den Versandnachweis per E-Mail.

Vertrag sicher und schnell beenden

Hast du keine Lust, dich mit Adresssuche, Formulierung und anderen Formalitäten zu beschäftigen? Das verstehen wir! Nutze einfach unsere vorgefertigten und anwaltlich geprüften Kündigungsschreiben und schon hast du deine Kündigung bequem und schnell erledigt. Wähle einfach deinen Anbieter aus, trage deine Daten in das Formular ein und schicke deine Kündigung direkt an deine Online-Videothek. Im Anschluss erhältst du von uns das Sendeprotokoll per E-Mail zugeschickt.
Bei Fragen steht dir unser Support-Team jederzeit zur Seite.

Kfz-Versicherung kündigen – einmal im Jahr möglich

Rund 180 Euro monatlich geben wir im Schnitt für unsere Kfz-Versicherung aus. Dabei besitzt außerdem jeder Haushalt fast drei Autos und somit auch drei Kfz-Versicherungen. Da lohnt es sich, Zeit in den Vergleich verschiedener Versicherungen zu investieren. Denn mit einem Wechsel kannst du pro Haushalt bis zu 850 Euro im Jahr einsparen.

Warum nur einmal im Jahr? Alles zu Kündigungsfrist und –form

Kfz-Versicherungen haben in den allermeisten Fällen eine Laufzeit von einem Jahr und eine Kündigungsfrist von einem Monat. Die Laufzeit beginnt meistens am 1. Januar.
Daraus ergibt sich der 30. November als Stichtag für deine Kfz-Versicherungs-Kündigung. Sprich: Der 30. November ist der Tag an dem deine Kündigung spätestens bei deinem Kfz-Versicherer eingehen muss.
Doch keine Regel ohne Ausnahme: Natürlich gibt es auch sogenannte unterjährige Kfz-Versicherungen, bei denen das Versicherungsjahr nicht gleich dem Kalenderjahr ist.
Bist du dir unsicher, was für deine Autoversicherung gilt, wirf einen Blick in deine Vertragsunterlagen beziehungsweise die allgemeinen Versicherungsbedingungen. Dort findest du alle wichtigen Regelungen.
Für die Kündigungsform gilt: Gehe am besten auf Nummer sicher und wähle eine Versandart, bei der du einen Versandnachweis erhältst. Dies ist beispielsweise beim Fax mit Sendeprotokoll oder beim Einschreiben mit Rückschein der Fall.
Zwar gilt seit 01.10.2016 die gesetzliche Regelung, dass online geschlossene Verträge auch per E-Mail gekündigt werden können. Leider hat der Gesetzgeber hier jedoch ein entscheidendes Detail nicht angepasst: Kommt es zu Problemen, beispielsweise weil dein Kfz-Versicherer behauptet, deine Kündigung wäre nicht angekommen, musst du ihm das Gegenteil beweisen. Hier tun Sendeprotokoll und Einschreiben gute Dienste – bei einer Kündigung E-Mail wird es jedoch schwer, den erforderlichen Nachweis zu bringen. Gehe daher lieber auf Nummer sicher!
Übrigens: Für alle über aboalarm getätigten Kündigungen erhältst du im Anschluss einen Versandnachweis per E-Mail.

So einfach kann kündigen sein

Keine Lust auf Adresssuche, Formulierung und den Weg zur Post? Das muss auch nicht sein. Mit unseren vorgefertigten und anwaltlich geprüften Kündigungsschreiben erledigst du deine Kfz-Versicherungs-Kündigung in wenigen Minuten ganz bequem von zuhause aus.
Wähle einfach deinen Anbieter aus, trage deine Daten in die Kündigungsvorlage ein und versende deine Kündigung direkt an deinen Kfz-Versicherer.
Im Anschluss erhältst du uns den Versandnachweis per E-Mail. Vor, während und nach der Kündigung steht dir unser erfahrenes Support-Team mit Rat und Tat zur Seite. Außerdem gilt für einen Großteil der über uns versendeten Kündigungen die Kündigungsgarantie für eine rechtssichere Kündigung ohne Folgekosten.

Ausnahmen bei der Kündigung der Kfz-Versicherung

In bestimmten Fällen kannst du deine Kfz-Versicherung außerordentlich kündigen. Dabei sind die wichtigsten:

  • Sonderkündigung nach einem Schadensfall
  • Sonderkündigung bei Beitragserhöhung
  • Sonderkündigung wegen Änderung der Regionalklasse

Weg mit dem Zeitschriften-Abo

Wer besitzt denn heutzutage noch ein Zeitschriften-Abo? Die Antwort lautet: Mehr Leute als man denkt! Denn noch immer gibt es im Schnitt in jedem Haushalt mindestens ein klassisches Zeitschriftenabonnement.
Dieses kostet um die 50 Euro monatlich – viel Geld! Deshalb solltest du genau überlegen, wer in deiner Familie die Zeitschrift wirklich liest und oder ob sich die Zeitschriften nicht eher doch nur ungelesen im Regal stapeln.

Viele unterschiedliche Regeln bei Frist und Form

So wie es viele unterschiedliche Zeitschriften auf dem deutschen Markt gibt, so viele individuelle Regelungen gibt es zur Kündigungsfrist. Diese variieren stark je nachdem welche Zeitschrift du bei welchem Verlag abgeschlossen hast und ob es sich um ein Print-, ein Online-Abo oder eine Kombination aus diesen handelt. Außerdem gibt es noch Testabos, Geschenkeabos und vieles mehr. Von daher ist es immer entscheidend, einen Blick in deinen individuellen Abo-Bedingungen zu werfen – diese hast du auf jeden Fall zusammen mit deinem Vertrag bekommen.
Generell gilt aber auch für die Kündigungsfrist von Zeitschriften die gesetzliche Höchstgrenze von drei Monaten zum Laufzeitende.

Bezüglich Kündigungsform bist du gut beraten, wenn du dein Zeitschriftenabo schriftlich mit Versandnachweis kündigst – also beispielsweise per Fax mit Sendeprotokoll oder per Einschreiben mit Rückschein. So hast du einen Nachweis für den fristgerechten Eingang deiner Kündigung an der Hand.
Daran ändert sich leider auch durch die neue gesetzliche Regelung bezüglich der Kündigung per E-Mail wenig. Denn theoretisch kannst du jeden online geschlossenen Vertrag seit 1.10.2016 auch per E-Mail kündigen. Was in der Regelung jedoch übersehen wurde ist, dass es nach wie vor deine Pflicht ist, die Kündigung im Streitfall nachweisen zu können. Das bedeutet konkret: Behauptet dein Anbieter, diene Kündigung wäre nicht oder nicht rechtzeitig eingegangen, so musst du ihm das Gegenteil beweisen. Hier tun nach wie vor Sendeprotokoll und Rückschein gute Dienste – einen ähnlichen Nachweis gibt es für E-Mails bisher leider nicht in ausreichender Form.
Gut zu wissen: Für jede über aboalarm getätigte Kündigung erhältst du von uns einen Versandnachweis per E-Mail.

Sicher und schnell mit aboalarm

Du hast keine Lust auf Stress und den ganzen Papierkram? Dann haben wir die Lösung für dich: Unsere vorgefertigten und anwaltlich geprüften Kündigungsschreiben. Wähle einfach deinen Anbieter aus, trage deine Daten in das Formular ein und schicke deine Kündigung direkt an deinen Anbieter.
Im Anschluss an den Versand erhältst du von uns den Versandnachweis per E-Mail. Zudem steht dir unser erfahrenes Support-Team jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.
Auch die Kündigungsgarantie, die für die meisten über uns versendeten Kündigungen gilt, schützt dich vor bösen Überraschungen – wir garantieren dir eine rechtssichere Kündigung ohne Folgekosten.

Vorsicht vor Angeboten von Dritten

Achtung ist geboten, wenn du deine Zeitschrift nicht direkt bei dem zugehörigen Verlag, sondern über Dritte abgeschlossen hast. Oft erinnert man sich gar nicht mehr daran, woher das Abo kam – doch gerade das ist entscheidend für die Kündigung.
Neben Abo-Vertretern wie der Pressevertriebszentrale gibt es auch immer wieder Probeabos als Partnerangebot von denen man schnell vergisst, mit wem genau sie eigentlich abgeschlossen wurden.
Das wichtige daran: Deine Kündigung muss immer an den Anbieter, bei dem du das Abo auch abgeschlossen hast. Es bringt also nicht immer etwas, das Abo direkt beim Verlag zu kündigen.

Wie finde ich heraus, bei wem ich das Abo abgeschlossen habe?
Die einfachste und sicherste Variante ist hier, einen Blick in die Vertragsunterlagen zu werfen. Dort ist dein Vertragspartner in jedem Fall aufgelistet. Hast du die Unterlagen nicht zur Hand hilft oft auch ein Blick auf den Adressaufkleber, den du auf deiner Zeitschrift findest. Denn dort ist immer auch der Absender aufgelistet.

Noch mehr Infos zur Kündigung und die wichtigsten Zeitschriften-Anbieter findest du auf unserer Zeitschrift Kategorieseite.