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Web.de Club kündigen: So musst du vorgehen

web.de Club kündigen... ein Erfahrungsbericht von Ulrike Schild

Für gewöhnlich bezahlt man nicht für erhaltene Geburtstagsgeschenke, aber genau dies ist der 24jährigen Ulrike Schild aus Düsseldorf passiert. Anlässlich ihres Geburtstags erhielt sie von Web.de als Geschenk die Möglichkeit, den Premium-Emailaccount des Web.de-Clubs gratis für drei Monate zu testen. Was Ulrike Schild aber übersehen hatte, war, dass sich das Testabo nach Ablauf der Frist in ein kostenpflichtiges Abo umwandelt. Man muss innerhalb der drei Monate dem Web.de-Club kündigen, um eine Verlängerung zu verhindern. Jedoch bemerkte Ulrike Schild zu ihrem Erstaunen dies erst, nachdem ihr Web.de eine Rechnung für den Premium-Emailaccount schickte. Für Ulrike Schild war es sofort klar, dass sie dem Web.de-Club umgehend kündigen musste.

„Ich hatte das irgendwie selber verschuldet, trotzdem musste ich schnell kündigen.“

Ulrike Schild: „Auch wenn ich das irgendwie selber verschuldet hatte, musste ich möglich schnell dem Web.de-Club kündigen.“ Das Abonnement wollte sie auf gar keinen Fall behalten, da andere Anbieter vergleichbare Funktionen kostenlos zur Verfügung stellen. Also dachte sie kurz über die Möglichkeit nach, wie man am Besten dem Web.de-Club kündigen kann. „Im Netz werde ich bestimmt fündig“, dachte sich Ulrike Schild. Sie gab „Web.de-Club kündigen“ in die Maske der Suchmaschine ein und landete ohne Umwege direkt bei Aboalarm. Aboalarm bot genau den Service an, der Ulrike Schild vorschwebte. Um dem Web.de-Club zu kündigen, brauchte es dann auch nicht mehr viel. Lediglich ein paar Eingaben waren notwendig und Aboalarm war in der Lage, im Auftrag von Ulrike Schild dem Web.de-Club zu kündigen. Noch in derselben Woche empfing sie eine E-Mail, in der die Auflösung des Abonnements bestätigt wurde. Kurz darauf wurde ihr Account wieder umgestellt.

„Dass ich dem Web.de-Club kündigen konnte, ist der Verdienst von Aboalarm.“

„Dass ich das nicht gewollte Abo des Web.de-Clubs kündigen konnte, ist der Verdienst von Aboalarm“, sagte Ulrike Schild. Nach ihren Erfahrungen mit den Funktionen des Premiumaccounts von Web.de legte sie sich ein Konto bei Google Mail zu, allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, dass diesmal keine Kosten für Ulrike Schild anfielen.