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Bahncard-Kündigung: Tipps und Tricks für Dich

Die BahnCard gibt es grundsätzlich nur noch im Abo. Du solltest also spätestens 6 Wochen vor dem Gültigkeitsende deiner Karte eine schriftliche Kündigung einreichen. Den Gültigkeitszeitraum findest du auf der Vorderseite der BahnCard. Achtung! Auch bei der Probe BahnCard 25 beträgt die Kündigungsfrist 6 Wochen. Das Abo wird automatisch um 1 Jahr verlängert, wenn du in diesem Zeitraum keine Kündigung einreichst.

Gibt es Unterschiede zwischen BahnCard 25, 50 und 100?

Die Kündigungsfristen sind gleich. Allerdings verlängert sich dein Abo bei der BahnCard 25 und der BahnCard 50 um ein weiteres Jahr, wenn du den Vertrag nicht rechtzeitig kündigst. Nicht bei der BahnCard 100! Hier wird das Abo nur bis zum Ende des Kalendermonats verlängert!

In welcher Form soll die Kündigung erfolgen?

Wir empfehlen dir immer schriftlich zu kündigen. Am besten per Post (Einschreiben) oder Fax. Nur so hast du einen Kündigungsnachweis in der Hand!

Post: Bahncard-Service, 60643 Frankfurt am Main
Fax: 01805/121998

Am schnellsten geht es natürlich mit aboalarm! Wir haben die Kündigung bereits für dich verfasst. Du musst nur deinen Namen, Adresse und BahnCard-Nummer eintragen und wir senden das Schreiben direkt per Fax (kostenpflichtig) an die Deutsche Bahn .

Ich nutze die BahnCard beruflich und habe sie von meinem Arbeitgeber gestellt bekommen. Nun verlasse ich das Unternehmen. Muss ich die BahnCard selbst kündigen oder erledigt das mein Chef?

Du solltest die BahnCard auf jeden Fall selbst kündigen. Falls dein ehemaliger Chef die Kündigung vergisst, verlängert sich dein Abo um ein weiteres Jahr. Sobald die BahnCard auf deinen Namen ausgestellt wird, bist du der Vertragspartner der Deutschen Bahn und nicht dein ehemaliger Arbeitgeber - auch wenn die Firma deine BahnCard bis jetzt bezahlt hatte.

Wann gilt das Sonderkündigungsrecht?

Sollte die Bahn die Vertragsbedingungen ändern bzw. eine Preiserhöhung durchführen, muss sie das den BahnCard-Kunden mitteilen. Falls du mit den Änderungen nicht einverstanden bist, kannst du das Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen und die BahnCard innerhalb von 4 Wochen nach Zugang der Mitteilung kündigen. Achtung! Versäumst du diese Frist, erklärst du dich mit den Änderungen automatisch einverstanden.

Bahncard kündigen: Ein Erfahrungsbericht von Karl R.

Viele Kunden fühlen sich über verdeckte Verlängerungen getäuscht, die tief in den AGB stecken. Nicht selten entpuppt sich ein günstiges Angebot am Bahnschalter als Abo-Abschluss im Briefkasten. Genau das passierte auch Karl R.:

„Die Frau am Schalter hat mir versichert, dass ich jederzeit die Bahncard kündigen kann.“

„Natürlich hab ich die AGB überflogen, aber ich musste doch meine Bahn kriegen! Von einer automatischen Verlängerung war nie die Rede.“ Verständlicherweise ist Karl verärgert und möchte nun das Abo für die Bahncard kündigen. „Ich hab dann versucht einen Ansprechpartner oder eine Faxnummer zu finden. Aber auf der Internetseite der Bahn konnte ich nichts finden. Und dann weiß ich gar nicht, worauf ich bei dem Anschreiben achten muss.“ Dabei lassen sich alle wichtigen Informationen auf einer kostenlosen und unabhängigen Plattform finden.

„Meine Tochter meinte, dass ich auf aboalarm.de gehen sollte.“

„Die würden sogar für mich per Fax die Bahncard kündigen. Das hab ich mir dann angesehen. Da sind Musterkündigungen, die man einfach nur ausfüllen muss. Egal ob man seinen Mietvertrag, eine Versicherung oder die Bahncard kündigen möchte. Ganz anonym. Aber ich habe mich registriert, denn jetzt bekomme ich eine Tarifberatung und eine SMS oder Email, bevor eine Kündigungsfrist abläuft. Wenn ich will, schickt aboalarm.de dann ganz automatisch das Kündigungsfax für mich ab. Wieso kann nicht alles so einfach sein? Endlich konnte ich problemlos die Bahncard kündigen. Mit aboalarm.de habe ich viel Zeit, Geld und Nerven gespart.“

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